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Wie groß sollte der Stromspeicher sein?

Eine gängige Faustformel, ihre Grenzen und wann ein größerer Speicher sinnvoll sein kann.

Die Faustformel

Das ist eine einfache Faustformel (eine Näherung), keine Berechnung für Ihr Haus: Als Startwert gilt etwa 1 kWh nutzbare Speicherkapazität je 1.000 kWh Jahresstromverbrauch. Bei 4.000 kWh sind das rund 4 kWh. Als Obergrenze rechnet man mit dem 1,5-Fachen, höchstens aber 1,5 kWh je kWp der PV-Anlage.

Warum nicht einfach größer?

Ab einer gewissen Größe steigt der Anteil des selbst genutzten Solarstroms nur noch wenig, der Speicher füllt sich im Alltag nicht mehr voll. Das Geld ist dann besser in Modulen oder anderem aufgehoben.

Wann mehr sinnvoll sein kann

Eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto erhöhen den Bedarf deutlich. Dann fällt die Faustformel eher zu klein aus. Lassen Sie sich in diesem Fall beraten.

Nutzbar oder nominal

Achten Sie im Datenblatt darauf, ob die Kapazität nominal oder nutzbar angegeben ist. Vergleichen Sie Speicher immer auf derselben Basis.

Mit dem Speicherrechner nachrechnen

Von Advanced Tech GmbH, geprüft am 28.10.2026. Richtwerte und allgemeine Hinweise, keine Planung und keine Rechts- oder Steuerberatung. Verbindlich sind die Datenblätter der Hersteller und die genannten Quellen.

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